Über die
St.-Georgs-Mühle
heute
St.-Georgs-Mühle
Heute steht die St.-Georgs-Mühle für Tradition, Expertise und höchste Qualität. Mit der regionalen Verwurzelung im Allgäu, mit den dortigen Landwirten und den qualitätsbewussten Verbrauchern.
In allen Geschäftsbereichen achtet unser Team auf die Einhaltung strengster Qualitätsstandards und gewährleistet so die Qualität der Produkte.
Mit unserem Know-How können wir Ihnen und Ihrem Betrieb in allen Situationen mit Rede und Antwort zur Seite stehen.
Generationenwechsel
Die beiden Söhne Peter Grotz und Michael Grotz der bisherigen Inhaberin übernehmen die St.-Georgs-Mühle in der vierten Generation und beginnen mit dem Umbau der Firmenstruktur.
Beginn mit der Bio-Produktion am Standort Geisenried und Auslieferung des ersten ökologischen Futters in Verbandsqualität.
Umstellung der Ölmühle auf Verbands-Bio.
2024
2000
Generationenwechsel
Zum 50. Geburtstag im Jahr 2000 übernahm die Familie Grotz das Ruder.
Zu dieser Zeit stand bereits das neue Kraftfutterwerk und der zweite Dosierzellenblock, welcher 1983 in Betrieb ging.
Mit dem Betreiberwechsel wurde auch die Erweiterung des Geschäftsmodells um eine Pflanzenölmühle und der Handel mit Holzpellets umgesetzt.
Die Mühle feiert
25. Geburtstag
Zum 25. Geburtstag der St. Georgs-Mühle zeigte sich das Unternehmen bereits mit dem charakteristischen Siloturm und dem alten Wasserrad.
1975
1972
Bau des ersten Dosiersilos
Mit der Veränderung des Transportwesens und der Lagerung weg von der Sackware hin zum losen Transport entwickelte sich auch das Unternehmen weiter.
1972 wurde deshalb der erste Siloblock mit 15 Dosierzellen erbaut. Jede der Lagerzellen wurde als direkte Dosierzelle ausgelegt. Dies ermöglichte eine Bedienung der Dosierung aus dem Nachbargebäude.
Erweiterung durch das neue Sacklager
Mit der weiteren Entwicklung der Landwirtschaft in der Region wuchs auch das Geschäft. Die Mühle wurde 1965 durch ein 3-stöckiges Lagergebäude inklusive Absackstrecke und Loseverladung erweitert.
1968
1952
Mühlen-Team bei der ersten Auslieferung
Nach der frühen Übernahme durch die Tochter des Gründers Angelika Wickmair wurde die Mühle bereits 1952 zugunsten der Futtermittelerzeugung weiterentwickelt.
Gemeinsam mit Ihrem Mann entwickelte Sie in den Folgejahren die Mühle zu dem kompetenten Futtermittelwerk der Region.
Das Bild zeigt das Mühlen-Team bei der ersten Auslieferung mit dem neuen LKW.
Gründung und Baubeginn
Im Jahr 1950 wurde die St. Georgs-Mühle durch Müllermeister Franz-Josef Demmler als Kunstmühle in Geisenried/Allgäu gegründet und mit dem Bau begonnen.
In der Mühle konnte das Getreide gereinigt sortiert und vermahlen werden.
Während der Bauzeit hatte die Familie Demmler mit mehreren Schicksalsschlägen zu kämpfen.